Gruppenfotoversuch, habe ein Cranfield Bitter entdeckt - sehr lecker und die Tischer mit Popper
während des Essens, der Kursdirektor und das Menü
ein Überraschungsgeschenk von einem netten Kollegen
Habe auch noch eine nette Cranfield Tasse von meinem secret santa bekommen, weiß aber bis heute leider nicht wer es war.
Am nächsten Tag sind viele von uns schon heimgeflogen. Ich hatte allerdings was anderes vor und war fast 5 Stunden in der Luft mit Navigationsübungen und meinem ersten Nachtflug. Wirklich beeindruckend und genial.
Landebahn von Cranfield und ein Weitwinkelblick auf ilton Keynes und Umgebung
Mit dicken Grinsen beim Nachtflug und die atemberaubende Sicht nach dem Start
Im neuen Jahr bekam ich dann Besuch von drei Kollegen von hier. Ich versuchte ein tolles Wienerlebnis zusammenzustellen in 1,5 Tagen. Erster Tag, Stall, typischen Landgasthaus in unserem Dorf und dann Bermudadreieck in Wien. Zweiter Tag fing mit Frühstück in der Gloriette an führte über einen langen Marsch durch Schönbrunn zum Sacher auf Kaffee und Kuchen. Danach gung es entlang aller Ringstraßensehenswürdigkeiten zum Demel und dann über die spanische Hofreitschule zu Vienna Time Travel. Weiter zum Steffel und nach einer kräftigen Stärkung bei Tafelspitz und Kaiserschmareen im Plachutta Hiertzing zum Abschluss noch zu den Stadtbahnbögen.
Ein Schnappschuß beim Demel, Bilderkollage unserer Völlerei und am Flughafen Wien, wo der neue Terminal für Eindruck sorgte.
Witziges Detail am Rande: Mein Kollege Eduardo aus Mexiko hat vor seiner Akunft in Wien eine Rundreise durch Europa gemacht und hat es geschafft am 32.12.2013 in Ungarn einzureisen. Das schaffen nicht viele. Hier der Fotobeweis aus dem Pass, auf den mittleren Stempel achten:
Rückflug nach Cranfield war "interessant". Maschine zu spät gekommen daraufhin halbe Stunde verzögerung. Dadurch Slot in Heathrow verpasst und daher nochmal halbe Stunde kreisen. Dann am Boden hat der Rüssel den Geist aufgegeben und wir mussten warten bis der repariert war um das Flugzeug verlassen zu können. Dann bei der Gepäcksausgabe ein ungewöhnlich hohes Aufkommen an Koffern. Das führte zu Stau und die Maschine konnte nicht mehr richtig arbeiten. 5 Minuten später die erklärende Durchsage, dass unabsichtlich 3 zusätzliche Flieger auf unser Band entladen wurden. Nach insgesamt mehr als 2 Stunden kam ich dann endlich aus dem Flughafen zu meinen armen wartenden Kollegen und dem Taxifahrer.
Kaum angekommen in Cranfield habe ich schon viele meiner lieben Kollegen getroffen. Leider ist derzeit wenig Zeit da wir nach 4 Tagen schon das erste und nach 10 tagen das zweite Assignment einreichen müssen. Wirklich viel zu tun hier immer. Haber aber ein sehr nettes Geschenk von meiner indischen Kollegin im Learing Team bekommen, ein indisches Schaukelkamel:













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