Da man ja aber nicht nur lernen kann, habe ich zu Mittag eine ausgedehntere Pause gemacht und habe die School of Engineering besucht. Mir wurde erzählt, dass es dort einige interessante Sachen zu sehen gibt. Das war wirklich nicht gelogen. Hier ein Fotobericht. Warum ins Museum gehen, wenn man die anderen Abteilungen der eigenen Uni besuchen kann. :-)
Modell des Windkanals am Institut und typisch englische Briefkästen, aber indoor
Original Rolls Royce Triebwerk, dass z.B. auf einer 747 zum Einsatz kam
Triebwerk der Concorde von British Airlines und Helikoptertriebwerk
Kolbenmotor und schematische Erklärung der Gasturbinentriebwerke
aufgeschnittenes Triebwerk und Triebwerk einer Viper
Der Whittle Engine, der Vorläufer aller heutigen Strahltriebwerke. Nach diesem ist auch das Gebäude benannt. "Whittle Building der School of Engineering"
Ein echter Flugsimulator für Großraumflugzeuge. - nächstes Ziel! Man bemerke auch die Papierflieger, die die Herrn Aerospace Ingenieure darauf verteilt haben. ;-)
eine ganze Großraumkabine mit Allem was dazu gehört bis hin zu Türen, Rutschen, usw. Hier werden Kabinendesigns getestet und es dient auch als Lehrsaal. Viel cooler kann man keine Vorlesung über Großraumkabinen haben.
Probesitzen, falls wir mal eine Vorlesung dort haben. Das zweite Bild zeigt einen Rotorsimulator für Helikopter
Der Zugang zur School of Engineering. Passenderweise natürlich im Tragflächen-Design.
Ein paar coole Modelle an denen in Cranfield geforscht wurde und Windkanalmodelle
Cooles Bild eines Art Luftschiffs. Fast ganzer Rumpf einer Militärtransportmaschine mit intaktem Cockpit.
Leider war ich so begeistert vom Triebwerk des britischen Harrier Senkrechstarters, das hier auch ausgestellt ist, dass ich vergessen habe es zu fotografieren. Diese Ausstellung ist sehr beeindruckend und es gibt jede Menge Zusatzinformationen an allen Wänden rund herum. Wenn man das wirklich alles lesen möchte, muss man schon Tage dort verbringen. Also falls ich mal frei hab und ihr mich sucht....ihr wisst wo ich bin. :-P
Sehr cool ist auch, dass man sich wirklich mit den Triebwerken beschäftigen darf. Man kann vorbeigehende Triebwerksingenieure so ziemlich alles fragen und jedes Teil anfassen, drehen, bewegen usw.
Nachdem ich mein letztes Assignment ja über den Online Weinhandel und die Logistik-Outsourcing Möglichkeiten davon geschrieben habe, hatte ich mal Lust die Praxis zu erproben. Also hab ich Wein bestellt. Ist in guter Qualität und unbeschädigt angekommen. Zusammen mit einem witzigen "Faß" britischem Ale.
Neue Weinsammlung und Ale. Bleibt nach dem Öffnen 21 Tage frisch. :-)





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